Erfolgreiche Veranstaltung - 12. Zukunftskongress öffentliche Apotheke am 08.02.2020 in Bonn | ARZ Service GmbH

Erfolgreiche Veranstaltung - 12. Zukunftskongress öffentliche Apotheke am 08.02.2020 in Bonn

« zurück

Haan, 11.02.2020

Am 08.02.2020 fand bereits zum 12. Mal der Zukunftskongress öffentliche Apotheke in Bonn statt. Die hochkarätige Netzwerkveranstaltung war mit über 400 Teilnehmern, darunter Apotheker, Vertreter der Ärzteschaft, der Krankenkassen, des Pharmazeutischen Großhandels, der Arzneimittelhersteller, der Selbsthilfe sowie Pharmaziestudierende, PTA und PKA und nicht zuletzt Politiker aus Landes- und Bundespolitik, sehr gut besucht. Die ARZ Service unterstützte die Veranstaltung erneut als Premiumsponsor und war darüber hinaus mit dem Vortrag "Zukunftsthema Pflegeversorgung: Neuer Service für die Apotheke" von Klaus Henkel (Geschäftsführer ARZ Service) und Lisa Lagarde (Seminarleitung Apotheken ARZ Service) vertreten.

Zukunftskongress 2020_ARZ Service        Zukunftskongress 2020_ARZ Service_0802

Lesen Sie hier die offizielle Pressemitteilung des AVNR:

12. Zukunftskongress öffentliche Apotheke am 08.02.2020: Klare Forderungen an Bundesregierung zu drängenden Themen

 
Düsseldorf, 10.02.2020 - Der „12. Zukunftskongress öffentliche Apotheke“ ist mit über 400 Teilnehmern auf eine sehr große Resonanz gestoßen - neben Apothekerinnen und Apothekern zählten auch hochrangige Vertreter aus Ärzteschaft, von Krankenkassen, Krankenhäusern, Arzneimittelherstellern, Pharmazeutischem Großhandel, Selbsthilfe und Medien zu den Gästen, ebenso wie zahlreiche Pharmaziestudierende sowie PTA und PKA. Die bundesweit größte regionale Kongresstagesveranstaltung im Apothekenmarkt wurde auch als Plattform genutzt, um klare Forderungen zu den drängenden Themen Lieferengpässe, Gleichpreisigkeit und der Einführung des eRezeptes, hier insbesondere das Makelverbot für „Dritte“, an die Bundesregierung zu senden.
 
Klare Forderungen zu drängenden Problemen
 
Bereits in seiner Begrüßungsrede nahm Thomas Preis, Vorsitzender Apothekerverband Nordrhein e.V., zu den aktuell drängenden Themen Lieferengpässe, Gleichpreisigkeit und der Einführung des eRezeptes (insbesondere Makelverbot für „Dritte“) Stellung. Zum Anbeginn stellte er unmissverständlich klar, dass die Politik nun schon über 3,5 Jahre keine überzeugende Antwort auf das unsägliche EuGH-Urteil, bei dem die Gleichpreisigkeit für Rx im grenzüberschreitenden Arzneimittelversandhandel aufgehoben wurde, gefunden habe. Auch wenn man mit dem „Vor-Ort-Apothekenstärkungsgesetz“ nicht in Gänze zufrieden sei, weil es nur 90 Prozent des Problems, also nur den GKV-Markt, regele, müsse es nun endlich im Bundestag behandelt und verbschiedet werden. Und wenn die EU-Kommission diesem Vorhaben eine Absage erteilen würde, wäre dann das Rx-Versandverbot wieder eine Option? Eine Option, die die Apothekerschaft nach wie vor als die wirksamste und beste Maßnahme betrachtet. Diese Frage richtete er an die Parlamentarische Staatssekretärin Sabine Weiss (MdB) im Hinblick auf ihren Lagebericht aus dem Bundesgesundheitsministerium. In Anbetracht der unerträglichen Situation der Lieferengpässe forderte Preis für die Übernahme der Lasten durch die öffentlichen Apotheken eine Gegenfinanzierung. Mit Blick auf die Einführung des eRezeptes machte Preis deutlich, dass das eRezept ein essenzielles heilberufliches Versorgungsinstrument sei und es nicht - nur weil es digital ist - zu einem Wettbewerbsinstrument verkommen dürfe, das kommerziell orientierten Dritten zum Selbstzweck und zur eigennützigen Bereicherung diene. Wichtig sei deshalb, forderte Preis, die uneingeschränkte Gewährleistung eines diskriminierungsfreien und nicht durch Dritte beeinflussbaren Zugriffs auf das eRezept. Ein Flickenteppich von vielen, lediglich kommerziell orientierten Anbietern helfe der Akzeptanz dieses so wichtigen digitalen Projektes nicht weiter. Das gehe nur hoheitlich, staatlich und einheitlich. In allen anderen europäischen Ländern, die elektronische Verordnungen eingeführt hätten, sei das so geregelt. Die WebApp des Deutschen Apothekerverbandes biete dafür die besten Möglichkeiten, so Preis, auch im Sinne von Sicherheit, Vertrauen und höchster Akzeptanz bei den Menschen.
 
Oberbürgermeister der Bundesstadt Bonn misst Apothekenstruktur hohe Bedeutung bei und unterstützt bundesweite ABDA-Aktion
 
Anlässlich des „12. Zukunftskongresses öffentliche Apotheke“ wurde bekannt gegeben, dass der Oberbürgermeister der Bundesstadt Bonn, Ashok Sridharan, die bundesweite Bürgermeister-Aktion der ABDA unterstützt. Zuvor hatte im Januar die oberste Repräsentantin von Köln, der größten Stadt NRWs, Oberbürgermeisterin Henriette Reker, im Januar ihre Teilnahme ebenfalls zugesagt. Ganz im Sinne seines Statements im Rahmen der Bürgermeister-Aktion „Zur medizinischen Versorgung gehört die Apotheke vor Ort“ betonte Sridharan in seinem Grußwort auf dem Zukunftskongress, dass er der Apothekerstruktur eine hohe Bedeutung beimesse. Apotheken seien ein bedeutendes Element im Gesundheitsnetzwerk. Apotheker seien gut ausgebildet und beraten und betreuen Patienten persönlich. Zudem seien sie auch präventiv tätig. Aus aktuellem Anlass verwies er hier auf das Coronavirus, wozu sich verunsicherte Kunden und Patienten in den Apotheken auch informierten. Abschließend verwies er auf den bekannten Satz „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Arzt und Apotheker“ und fügte ausgenzwinkernd hinzu „und nicht Siri und Alexa!“
 
Bundesgesundheitsministerium erwartet klares Signal aus Brüssel
 
Die parlamentarische Staatssekretärin aus dem Bundesgesundheitsministerium, Sabine Weiss (MdB), wies in ihrem gesundheitspolitischen Lagebericht zunächst darauf hin, dass sie seit ihrem Amtsantritt im März 2018 in einem engen und guten Kontakt mit dem Apothekerverband Nordrhein e.V. stehe. Sie zeigte Verständnis für die auch von Thomas Preis in seiner Begrüßungsrede adressierte Kritik, dass das bereits im Sommer letzten Jahres vom Bundeskabinett beschlossene „Vor-Ort-Apothekenstärkungsgesetz (VOASG)“ immer noch nicht vom Parlament behandelt und verabschiedet werden konnte. „Minister Spahn“, so die Staatssekretärin „ist damit überhaupt nicht zufrieden.“ Man warte darauf, dass der Gesetzgebungsprozess endlich weitergehe. Es sei aber gerade wegen der rechtlichen Unsicherheiten wichtig, erst einmal ein klares Signal von der EU-Kommission aus Brüssel zu bekommen, sagte Weiss. Im Hintergrund liefen dazu viele Gespräche. Auf die Frage, die Thomas Preis in seiner Begrüßungsrede an sie richtete, was man im Falle einer Absage der EU-Kommission zu tun gedenke, ging sie nur ausweichend ein. Man sei in engem Austausch mit den Fachpolitikern, so Weiss. Im Hinblick auf die Entscheidungsfindung verwies sie auch auf „riesige Unterschiede“ bei diesem Thema in der Koalition. Unabhängig davon habe man über andere Gesetze aber bereits einiges an apothekenrelevanten Maßnahmen auf den Weg gebracht. Sie verwies hier auf die Wiedereinführung von Wiederholungsrezepten und die im Masernschutz verabschiedete Möglichkeit, dass vom Gesetzgeber nach vorausgegangenen Modellprojekten in Apotheken Grippeimpfungen als zusätzliches Angebot zum bestehenden vorgesehen seien. Über einen anderen Weg habe man Vergütungserhöhungen beim Nacht- und Notdienst und der Betäubungsmittelgebühr für Apotheken umsetzen können. 
 
Gegenfinanzierung für den Aufwand bei Lieferengpässen wird geprüft
 
Darüber hinaus betonte Weiss den unverzichtbaren Beitrag der Apotheken zur Arzneimitteltherapiesicherheit. Einen neuen Aktionsplan zu diesem Thema erwarte man noch im ersten Halbjahr 2020. Als einen aus Patientensicht weiteren wichtigen Punkt hob die Staatssekretärin aus dem BMG den Schutz der Patienten vor Arzneimittelfälschungen hervor und der am 09.02.2019 erfolgreich gestarteten Initiative securPharm. Dieses technische Großvorhaben habe auch die Apotheken vor große Herausforderungen gestellt. Für diese wichtige Aufgabe der „Endkontrolle“ vor der Arzneimittelabgabe dankte Weiss den Apothekern ausdrücklich. Ebenso wie für die Sicherstellung der Arzneimittelversorgung trotz der aktuellen Lieferengpässe. Weiss machte deutlich, dass es dafür unterschiedliche Ursachen gäbe, die vor allem auf europäischer Ebene angegangen werden müssten. Da Deutschland ab Juli die EU-Ratspräsidentschaft innehabe, stünde das Thema ganz oben auf der Agenda. Abgesehen davon sei man intensiv dabei, Lösungen zu finden, die bereits zeitnah die Probleme zumindest abschwächen. Eine weitere Frage von Thomas Preis aus der Begrüßungsrede, die sich auf die Gegenfinanzierung in Anbetracht des enormen Aufwands in der Apotheke bei Lieferengpässen bezog, werde man in Berlin prüfen, wie man das angehen kann.
 
Einführung eRezept: „Makeln soll und wird verhindert werden!“
 
Abschließend ging Weiss noch auf die Digitalisierung ein und dass man hier Tempo mache, insbesondere bei dem Vorhaben, das Papierrezept zu digitalisieren. Hierzu würde die Gematik bis zum 30.06.2020 entsprechende Spezifikationen liefern. Nach aktuellem Planungsstand müssten sich die Apotheken bis zum 30.09.2020 an die Telematikinfrastruktur anschließen. Grundsätzlich solle auch bei der Einführung des eRezeptes die freie Apothekenwahl gewährleistet sein. Zudem betonte Weiss: „Makeln soll und wird verhindert werden!“
 
Keynote-Redner beeindruckt mit scharfsinniger Analyse der heutigen Informationswirklichkeit und fordert bei seinem Lösungsansatz auch eine „Ethik des guten Journalismus“
 
In einem beeindruckenden Keynote-Vortrag ging Prof. Dr. Bernhard Pörksen, Direktor Institut für Medienwissenschaften an der Universität Tübingen, der Frage nach „Gesellschaft, Medien, Politik im Zeitalter öffentlicher Empörung - Wie bewältigen wir den kommunikativen Klimawandel?“ Auch mit Verweis auf signifikante Beispiele wirkmächtiger Fake-News im Kontext von medial bedeutsamen Ereignissen, wie z.B. dem Hurricane Irma im September 2017, veranschaulichte er den Wandel unserer Kommunikations- und Informationswirklichkeit. Im Rahmen von fünf „Trenddiagnosen“ analysierte er kennzeichnende und kritische Ausprägungen der neuen Kommunikations- und Informationswirklichkeit. Dazu zähle, so Pörksen, die enorme Geschwindigkeit, mit der Ereignisse über neue Medien publik gemacht werden, oftmals zulasten des Wahrheitsgehaltes. Auch eine neue Ungewissheit zeichne sich ab: Galt früher die Annahme „Mehr Informationen machen uns mündiger“ so gelte heute eher das Gegenteil im Sinne von Desinformation. Kennzeichnend sind zudem die Manipulationsmöglichkeiten neuer Massenmedien. So seien im Netz ganze „Trollarmeen“ im Einsatz, um Meinungen gezielt und massenhaft zu manipulieren. Auch die Glaubwürdigkeit von Dokumenten, die bisher den Status eines Beweises gehabt hätten, wie zum Beispiel ein Video, stünden im Zweifel, so Pörksen, und verwies auf neue Manipulationsmöglichkeiten (Stichwort „deep-fake“). Unsere Welt sei auch von einer „neuen Sichtbarkeit“ geprägt, die mit einer stetig gestiegenen Smartphone-Massennutzung von aktuell vier Milliarden Endgeräten zusammenhänge.
 
Als Lösungsansatz präsentierte Pörksen das Modell der „redaktionellen Gesellschaft der Zukunft“. Damit verband er zunächst die Forderung nach seriösem Journalismus, vielmehr einer „Ethik des guten Journalismus“, der der Maßgabe folgt: „Prüfe erst, publiziere später.“ Zudem müsse sich Journalismus mehr Öffnen für einen Dialog und mehr Transparenz bieten. Schließlich gehe es um einen „Beipackzettel für Informationsgebrauch“. Unabhängig davon setze das Modell der „redaktionellen Gesellschaft der Zukunft“ nach Pörksen schon in der Schule an. So sei auch ein eigenes Schulfach vorgesehen, in dem Medienanalyse vermittelt werde, im Sinne der Disziplin einer „angewandten Informationswissenschaft“. Nicht zuletzt regte Pörksen an, Digitale Plattformen zu regulieren. Dazu solle ein „Plattformrat“ institutionalisiert werden, der über die redaktionelle Politik der Plattformen in Transparenzberichten dauerhaft aufklärt.
 
Lebhafte Podiums- und Plenardiskussion mit konkreten Ergebnissen
 
Die von Thomas Preis in seiner Begrüßungsrede berücksichtigten Punkte Lieferengpässe, Vor-Ort-Apothekenstärkungsgesetz und Digitalisierung (eRezept) wurden in der gesundheitspolitischen Podiums- und Plenardiskussion mit den Vertretern der Bundestagsfraktionen Dirk Heidenblut (MdB, SPD), Dr. Georg Kippels (MdB, CDU), Maria Klein-Schmeink (MdB, Bündnis 90/Die Grünen) und Jörg Schneider (MdB, AfD) vertieft. Moderator Ralph Erdenberger bezog dabei die Fragen und Statements aus dem Plenum durchgehend mit ein. Bei allen drei Themen ist es auch mit der Unterstützung aus dem Plenum gelungen, den gesundheitspolitischen Vertretern sehr authentisch die Problemstellungen und Forderungen der Apothekerschaft zu schildern. Folglich ließ sich bei der lebhaften Diskussion, an der sich neben Apothekerinnen und Apothekern auch Vertreter der Pharmaziestudierenden intensiv beteiligten, konkrete Ergebnisse erzielen: So sicherten insbesondere die Vertreter der Koalition zu, aktuelle Erkenntnisse zusammenzutragen, Lösungen zu erarbeiten und auch zu prüfen, wie Apotheker für ihren Mehraufwand entschädigt werden können.
 
Im Hinblick auf die immer noch nicht vorliegende Rückmeldung der EU-Kommission des von Minister Spahn im Rahmen des „Vor-Ort-Apothekenstärkungsgesetzes“ (VOASG) vorgelegten Rx-Boni-Verbots, gab es eine klare Ansage von Dr. Georg Kippels (CDU): Wenn im ersten Quartal immer noch keine Antwort vorliege, werde man die Forderung nach einem Rx-Versandverbot erneuern. Auch wenn es insbesondere bei den Themen Lieferengpässen und auch beim Rx-Versandverbot bei den Parteien der Koalition und Opposition erwartungsgemäß divergierende Positionen gab, so gab es hinsichtlich der Einführung des eRezeptes ein fraktionsübergreifendes Bekenntnis zum Makelverbot, insbesondere auch für rein kommerzielle „Drittanbieter“, das im aktuell vorgelegten Gesetzentwurf noch nicht berücksichtigt wurde. Warum das so wichtig ist, brachte am deutlichsten Dirk Heidenblut (MdB, SPD) auf den Punkt: Der Patient dürfe nicht zum Testobjekt von Wettbewerb werden. Das sei für ihn „eine grauenvolle Vorstellung.“
 
Fachvortrag zum Thema „eRezept“ lässt aus Apothekersicht keine Frage offen
 
In einem sehr anschaulichen und praxisnahen Vortrag erläuterte der IT- und Telematikexperte der ABDA, Sören Friedrich, relevante Aspekte der Digitalisierung im Gesundheitswesen unter besonderer Berücksichtigung beachtenswerter Punkte aus Apothekersicht bei der Einführung des eRezeptes. Mit Blick auf die Anbindung der Apotheken an die Telematik-Infrastruktur, die laut aktuellem Planungsstand bis zum 30.09.2020 erfolgen soll, wies Friedrich nochmals auf die von den Apothekerverbänden zuletzt bereits vermittelte Information hin, dass der erforderliche Konnektor der genehmigten Form entsprechen müsse. Bei diesem wichtigen Zukunftsthema blieben keine Fragen offen, denn Sören Friedrich stellte sich im Nachgang seines Vortrages noch zahlenreichen Rückfragen aus dem Plenum. Sie finden die Präsentation von Sören Friedrich zur Information im internen Bereich der Internetseite www.av-nr.de
 
Äußerst positives Gesamtfazit
 
Zum Abschluss des Kongresstages zog Dr. Markus Reiz, Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes des Apothekerverbandes Nordrhein e.V., ein äußerst positives Fazit. Abgesehen vom großen Teilnehmerzuspruch, insbesondere auch bei den noch stärker als im Vorjahr in Anspruch genommenen Seminarangeboten für PTA/PKA, blickte er auf einen ereignisreichen Kongresstag mit vielen neuen Erkenntnissen zurück. Dabei hob Reiz u.a. hervor, dass wenn sich kommunalpolitische Spitzenvertreter wie der Oberbürgermeister aus Bonn, Ashok Sridharan, und auch die Oberbürgermeisterin aus Köln, Henriette Reker, für die Apotheken vor Ort einsetzten, sei dies überaus starkes kommunalpolitisches Signal, das weit über unsere Region ausstrahle. Im Hinblick auf die Bundespolitik verwies er auf die Podiums- und Plenardiskussion mit den Vertretern der Bundestagsfraktionen, bei der man die Positionen und berechtigten Forderungen zu Lieferengpässen, Gleichpreisigkeit und zur Einführung des eRezeptes der Apothekerschaft eingebracht habe. Man werde nun genau hinsehen, ob diese auch in Einzug finden in das politische Handeln. Abschließend lud Reiz zum „13. Zukunftskongress öffentliche Apotheke“ am 20.02.2021 im World Conference in Bonn (ehem. Dt. Bundestag) ein.

 

     

Aus Zahlen /// werden Werte